„If you know how to listen, everyone is the guru."

Ram Dass

Wer ich bin

Kunstgeschichte statt Jura. Das war erst der Anfang.

Ich habe meine Karriere nie besonders geplant. In erster Linie habe ich das gemacht, wozu ich Lust hatte. Ich wurde meist gefragt, geholt, eingeladen, weil Menschen erkannt haben, dass ich etwas mitbringe, das in keiner Stellenausschreibung steht.

Und ich habe oft Ja gesagt, wo andere erst hundert Fragen gestellt haben. Meine eigenen Ansprüche an Qualität bei hoher Leistungs- und Serviceorientierung haben dann fast immer gereicht, um weit vorne zu sein.

Ich habe eine Agentur gegründet, weil ich keinen Marketingjob fand. Von dort war der Sprung in die Technologie, von der ich anfangs nichts verstand, nicht weit. Nach wenigen Monaten habe ich Diplom-Nachrichtentechniker geschult, die mich für einen von ihnen hielten. Mir wurde klar, dass meine Lernbereitschaft mein einziges Limit ist. Die frühe Freiberuflichkeit hat mich gelehrt, wie wichtig die richtigen Partner sind, wenn etwas bewegt werden soll, und dass echte Kundenorientierung mehr als eine Phrase ist.

Auch später, als Führungskraft im Konzern, habe ich meine Vorgesetzten immer wie Kunden behandelt und mein Team wie Partner. Das hat einen Unterschied gemacht.

Die digitale Transformation ist eine Transformation der Menschen. Es geht um Ideen, Inhalte und Träume. Technologie und Kommunikation verändern Organisationen, doch Führung bleibt zentral. In dieser Schnittmenge arbeite ich, mit einem Fokus auf Künstliche Intelligenz, seit 1999.

Stell dir vor, was wir zusammen erreichen können.

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